Freitag, 20. November 2015

Schnell abnehmen mit Diätpillen – geht das wirklich?

Das Abnehmen stellt viele Menschen vor enorme Probleme. Der harte Kampf gegen die Pfunde ist eine immense Hürde, die man häufig allein nicht bewältigen kann und daher auf Hilfsmittel zurückgreift. Viele Menschen sind so verzweifelt, dass zum Abnehmen fast jedes Mittel recht ist. Nicht nur in Apotheken sondern auch in vielen Drogerien kann man unterschiedlichste Diätpillen problemlos kaufen – doch helfen diese Diättabletten wirklich beim Abnehmen?

Viele Menschen träumen davon ganz einfach ohne Diät und ohne Sport abzunehmen. Und, es gibt reichlich Diätpillen, die genau dies versprechen und zwar in kürzester Zeit. Doch kann das wirklich funktionieren, dass man lediglich durch die Einnahme von Diätpillen einfach so die Pfunde verliert?

Abnehmen mit den richtigen Diätpillen


Wichtig ist, dass man beim Kauf von Diätpillen genau hinschaut – wir haben dies bereits gemacht und stellen daher auf unseren Seiten nur Diätmittel vor, die wirklich beim Abnehmen helfen und absolut unbedenklich sind. Natürlich kann man durch die regelmäßige Einnahme von Diätpillen abnehmen, aber es ist auch immer Geduld gefragt und jeder Körper reagiert anders – bei dem einen schmelzen die Pfunde schneller, bei dem anderen dauert es eben etwas länger. Fakt ist aber auch, dass es natürlich geht ohne Sport und ohne Diät durch die Einnahme von Diättabletten abzunehmen, aber wesentlich schneller geht es, wenn man zusätzlich auch noch Sport treibt oder sich viel bewegt und darüber hinaus auch auf die Ernährung achtet.

Man sollte beim Kauf von Diätpillen auf seriöse Anbieter achten – Finger weg von irgendwelchen Präparaten aus dem Ausland oder von undurchsichtigen Quellen – achten Sie auf Qualität, denn schließlich wollen Sie gesund abnehmen und am Ende des Tages geht es ja auch um Ihren Körper. Vollkommen unbedenklich sind Diätpillen und Abnehmmittel, die in Deutschland hergestellt werden und in Apotheken gekauft werden können, denn die Deutschen Richtlinien und Vorschriften sind gesetzlich geregelt und nur Produkte, welche diese Richtlinien erfüllen dürfen auch in Deutschland verkauft werden.

Diese Diätpillen helfen beim Abnehmen


Wir stellen Ihnen hier nur hochwertige und getestete Diätpillen und Mittel zum Abnehmen vor, die Ihnen beim Abnehmen helfen, wie beispielsweise Reduxan, Slimsticks oder auch Redix Vital. Lesen Sie sich hierzu auch die Produktvorstellung Testberichte durch.

Produktvorstellung Reduxan – dasMittel zum Abnehmen mit der 3-Fach Formel

Produktvorstellung Slimsticks –schnell abnehmen ohne zu hungern

Produktvorstellung Redix Vital –täglich einnehmen, Kalorien sparen, abnehmen


Noch mehr Produktvorstellungen finden Sie in der rechten Seitennavigation.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Mit dem Stoffwechsel-Trick gezielt Gewicht verlieren

Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass es einen Mechnismus in unserem Körper gibt, der den Stoffwechsel und somit auch das Abnehmen ausbremst. Eigentlich geht man davon aus, dass die meisten Menschen regelmäßig geregelte Mahlzeiten zu sich zunehmen. Doch das ist weit gefehlt. Denn vielen Menschen essen einfach immer – den ganzen Tag. Ganz anders verhält sich das Essverhalten häufig am Wochenende. Das bringt unseren Fettstoffwechsel aus dem Tritt und die Folge ist, dass dieser erst gar nicht anspringt.

In der Studie hat sich gezeigt, dass es für unseren Stoffwechsel von enormer Bedeutung ist, dass man regelmäßig Nahrung zu sich nimmt – auch am Wochenende und das man aber auch wiederum Pausen einlegt und nicht den ganzen Tag durchgehend Nahrung aufnimmt. Dazu ist auch der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme entscheidend, um erfolgreich abzunehmen. In unseren Köpfen ist manifestiert, dass der Mensch drei Mahlzeiten am Tag benötigt und zusätzlich auch noch Zwischenmahlzeiten. Dieser Glaube stammt aus der Kindheit. Bei Erwachsenen ist dies allerdings keinesfalls richtig. Denn Erwachsene, die 3 Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen, nehmen in der Regel auch zu.

Beim Essen und beim Abnehmen gilt, weniger ist mehr


Insbesondere die vielen Snacks zwischendurch, verhindern, dass der Körper auf die Fettreserven zurückgreift und diese umsetzt. Gerade, wenn man dem Körper immer wieder und regelmäßig Kohlenhydrate zur Verfügung, gerät der Fettstoffwechsel aus den Fugen. Schon bei kleinen Mahlzeiten steigt der Blutzuckerspiegel enorm, was die Fettverbrennung ausbremst.

Experten raten, dass man nicht gleich bei einem kleinen, leichten Hunger direkt wieder zu einem Snack greift. Vielmehr ist der kleine Hunger sogar leistungssteigernd, macht wacher und fördert die Konzentration. Wer seine Ernährung umstellt, der sollte vor allem darauf achten, weniger oft zu essen. Denn durch längere Pausen zwischen den Mahlzeiten aktiviert man den körpereigenen Fettstoffwechsel. Studien belegen, dass man durch mehrstündige Essenspausen nicht nur kurzfristig abnimmt, sondern auch langfristig die Abnehmerfolge behält.
Das Ausdehnen der Pausen fällt den meisten Menschen wesentlich einfacher als auf bestimmte Lebensmittel dauerhaft zu verzichten. So kann man durch eine einfache Umstellung der Ernährungsgewohnheiten abnehmen und darf sich dennoch immer mal wieder etwas gönnen, denn der Körper und auch der Geist brauchen hin und wieder auch mal eine kleine Belohnung.

Unsere Empfehlung:
 
Das Turbo-Stoffwechsel-Prinzip: So stellen Sie den Körper dauerhaft auf "schlank" um

Montag, 19. Oktober 2015

Hülsenfrüchte – die natürlichen Eiweißbomben, die beim Abnehmen helfen

Bohnen, Erbsen und Linsen – typische Hüslsenfrüchte, die man vor allem aus der Hausmannskost kennt und die nicht über den besten Ruf verfügen. Doch die eiweißreichen Hülsenfrüchte erfreuen sich inzwischen nicht mehr nur bei Vegetariern einer wachsenden Beliebtheit.


Was sind Hülsenfrüchte eigentlich?


Zu den Hülsenfrüchten zählen nicht nur Erbsen, Linsen und Bohnen, sondern auch Kichererbsen und Sojabohnen. So wertvoll werden die Hülsenfrüchte durch den hohen Eiweißgehalt und die Vielzahl an Ballaststoffen – da können andere Gemüse einfach nicht mithalten. Bei den Sojabohnen kann der Eiweißteil bis zu 34 % aufweisen und auch bei getrockneten Linsen liegt der Eiweißgehalt mit 23 % sehr hoch. Außerdem beinhalten Hülsenfrüchte auch noch Kohlenhydrate und durch diese einzigartige Zusammensetzung aus Ballaststoffen, Eiweiß und Kohlenhydrate sättigen Hülsenfrüchte auch so gut. Vergleicht man beispielsweise die Hülsenfrüchte mit Fleisch, dann kann das Fleisch zwar auch mit einem hohen Eiweißanteil glänzen, aber nicht mit Ballaststoffen. Auch im Vergleich mit Vollkornprodukten, die reich an Ballaststoffen sind aber bei weitem beim Eiweißgehalt nicht mithalten können, sind die Hülsenfrüchte die klaren Punktsieger.


Abnehmen mit Hülsenfrüchten – wissenschaftlich belegt


Auch wissenschaftliche Studien belegen, dass Hülsenfrüchte beim Abnehmen helfen können, wie gerade erst eine Kanadische Untersuchung belegte. Insbesondere am Bauch konnten die Teilnehmer der Studie über einen Zeitraum von 8 Wochen deutlich abnehmen. Außerdem gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass Diabetes und Übergewicht in Kulturen, in welche die Hülsenfrüchte zu den Grundnahrungsmitteln gehören, deutlich weniger auftreten. Wer die eiweißreichen Hülsenfrüchte in die Ernährung einbauen will, der sollte behutsam vorgehen, denn Linsen, Erbsen und Bohnen sind schwer verdaulich. Fangen Sie mit zwei Esslöffeln an und geben Sie diese in Aufläufe, Soßen oder Suppen, damit sich Ihr Magen daran gewöhnt. Ersetzen Sie mit den Hülsenfrüchten nach und nach ungesunde Ernährungsbestandteile und schon bald werden sich erste Erfolge sichtbar machen – auf der Waage und auch an Ihrem Hosenbund.

Montag, 12. Oktober 2015

10 Diätlügen entlarvt

Abnehmen – ein Thema, das uns alle betrifft. Jeder von uns hat sich wohl bereits mindestens einmal in seinem Leben mit einer Diät oder dem Abnehmen beschäftigt. Leider scheitert man oftmals kläglich beim Versuch abzunehmen. Daher haben wir uns einmal mit dem Thema Diäten beschäftigt und für Euch die größen Diätlügen entlarvt – Ihr werdet erstaunt sein.


Light Produkte sind gesund und helfen beim Abnehmen. Lüge! 


Zwar weisen viele Light Produkte rund ein Drittel weniger Kalorien auf als das Original, aber dafür werden die Kalorien durch Süßstoff, Zucker, künstliche Aromen und Bindemittel ersetzt, was nicht gesünder ist. Daher sind Light Produkte auch nur in Maßen zum Abnehmen geeignet.

Natürlicher Fettburner Ananas. Lüge!


Oftmals hört man, dass die Ananas besonders gesund ist und ein wahrer natürlicher Fatburner sei. Dem ist aber leider nicht so. In der Tat ist die Ananas sehr gesund und darf natürlich auch gern verzehrt werden, Fett verbrennt die Ananas allerdings nicht. Allerdings hilft die Ananas bei der Entwässerung.

Schlank werden durch Obst. Lüge!


Obst ist selbstverständlich gesund. Aber Obst enthält große Mengen an Fruhtzucker und so kann der Genuss von zu viel Obst tatsächlich dem Abnehmen im Wege stehen. Wer abnehmen will, sollte unbedingt vor Nektar und Fruchtsaft einen großen Bogen machen. Besser: Wasser trinken.

Auf Süßigkeiten verzichten. Lüge!


Natürlich sollte man niht zu viele Süßigkeiten zu sich nehmen, insbesondere dann nicht, wenn man abnehmen will. Aber jedes strikte Verbot führt schnell zu Heißhungerattacken. Daher sollte man sich auch während des Abnehmens ruhig immer mal wieder etwas gönnen, auch Süßigkeiten. Aber in Maßen. Tipp: nascht nach dem Essen eine Kleinigkeit. Das ist besser. Süßigkeiten als Zwischensnack eignen sich nicht, weil Sie den Blutzuckerspiegel nach oben schießen lassen und zum Abnehmen sollte man möglichst einen konstanten Blutzukerspiegel haben.

Zartbitterschokolade ist kein Dickmacher. Lüge!


Zartbitterschokolade ist nicht gesünder als Vollmilchschokolade. Der einzige Vorteil, den die Zartbitterschokolade bietet ist der bittere Geschmack. Bitter signalisiert dem Körper, dass er davon nicht zu viel aufnehmen sollte. Folglich hat man nach ein paar Bissen weniger Appetit, was natürlich indirekt Kalorien einspart.

Fett macht auch Fett. Lüge!


Unser Körper benötigt Fett für die Gesundheit und für viele wichtige Prozesse. Daher sollte man auch nicht auf Fett komplett verzichten. Wichtig ist die Fettart und die Quelle. So liefern Rapsöl, Leinöl, Sojaöl, Lachs, Makrele und Hering „gutes“ Fett mit Omega-3-Fettsäuren, die der Körper braucht.

Auf das Abendessen verzichten und abnehmen. Lüge!

 
Immer noch ist der Irrglaube weit verbreitet, dass man abnimmt, wenn man abends nichts mehr ist. Das ist völliger Blödsinn. Denn es ist im Grunde genommen völlig egal, wann man isst. Entscheidend zum Abnehmen ist die Anzahl der Kalorien, die man über den Tag aufnimmt. Verbraucht man mehr Kalorien nimmt man ab – egal, wann die Kalorien durch Nahrung aufgenommen wurden.
 

Weniger essen hilft beim Abnehmen. Lüge!


Wenn man zu wenig isst, versetzt man den Körper in den Hungermodus. Der Körper hält jetzt also hartnäckig an den Fettreserven fest und genau das wollen wir nicht. Wenig essen ist also hinderlich beim Abnehmen. Dazu kommt, dass der Körper nach der Diät die aufgenommenen Kalorien noch besser abspeichert, um sich auf die nächste Hungerperiode einzustellen. Damit ist der Jojo-Effekt unausweichlich.

Durch Sport nimmt man auf jeden Fall ab. Lüge!


Sport ist keine Garantie dafür, dass man auch abnimmt. Das ideale Abnehmprogramm setzt sich zusammen aus einer gesunden Ernährung und Sport. Klar, durch Sport verbrennt man Kalorien und kräftigt die Muskeln. Dennoch nimmt man durch Sport nicht zwangsläufig ab. Vor allem machen viele den Fehler sich nach dem Sport zu belohnen, beispielsweise mit einer Pizza. Doch nur in den wenigsten Fällen hat man durch das Sportprogramm so viele Kalorien verbraucht, wie eine Pizza beinhaltet. Das Abnehmen mit Sport funktioniert also nur in der Kombination mit einer bewussten Ernährung.
 

Diäten sind die Abnehmlösung. Lüge!


Langfristig wird man mit einer Diät keinen Erfolg haben. Denn dauerhaft abnehmen und das Gewicht halten, kann man nur mit einer gesunden Ernährung. Daher sollte man unbedingt die Ernährung umstellen und von einer Diät absehen.

Freitag, 2. Oktober 2015

Low Carb oder doch High Carb – wie kann man denn nun abnehmen?

Viele Menschen, die abnehmen wollen setzen heute auf Low Carb, also auf eine besonders kohlenhydratarme Ernährung. Doch machen Kohlenyhdrate wirklich dick? Wir haben uns mal mit dem Thema näher beschäftigt und präentieren Euch hier die Ergebnisse.

Immer mehr Menschen meiden Kalorien, insbesondere nach 18.00 Uhr. Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot liefern viele böse Kohlenhydrate und dürfen daher nicht mehr gegessen werden – doch bringt das überhaupt was? Eigentlich nicht!
Grundsätzlich eignet sich eine kohlenhydratreiche Ernährung zum abnehmen, da auch sie eher kalorienarm ist. Vergleicht man beispielsweise Kohlenhydrate mit Fett, so merkt man schnell, dass Fett 9 Kalorien pro Gramm aufweist und Kohlenyhdrate nur 4.

Eigentlich ist es sogar fördernd, wenn man viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, weil der Körper bei der Umwandlung der Kohlenhydrate viel Energie aufwenden muss. Dennoch ist es natürlich so, dass man Kalorien spart, wenn man auf eine kohlenhydrathaltige Sättigungsbeilage verzichtet. Dies liegt aber am Verzichten und nicht an den Kohlenhydraten.

Der Körper braucht für eine gute Verdauung Kohlenhydrate


Für die Verdauung sind Kohlenyhdrate aus Nudeln oder Haferflocken für eine gute Funktion sogar besonders wertvoll. Außerdem liefern Kohlenhydrate auch Ballaststoffe und Vitamine sowie Mineralstoffe. Ebenfalls sättigen Kohlenhydrate länger als Beispielsweise ein Stück Fleisch.

Wichtig ist, dass man nicht alle Kohlenhydrate gleich behandelt, denn das sind sie auch nicht. Besonders gut sind Kohlenhydrate aus Gemüse oder Obst und das Gemüse bzw. Obst sollte am besten gedünstet oder roh verzehrt werden. Besonders zu empfehlen sind übrigens Linsen, weil Linsen auch viel Eiweiß liefern.

Genauso gut wie Gemüse und Obst (Obst aber wegen des Fruchtzuckers in Maßen) sind Vollkornprodukte. Bei Weißmehlprodukten sieht die Lage anders aus. Gerade Baguettes und die belieb

ten Schrippen liefern auch noch viel Zucker und halten dabei nicht so lange satt – also hier lieber verzichten und auf Vollkornprodukte setzen.

Wer weniger als 2.000 Kalorien zu sich nimmt, nimmt ab!


Am besten ist eine gesunde Ernährung mit einer gesunden Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß und auch Fett – gut verteilt und alles in Maßen. Denn Kohlenhydrate sind nicht zwangsläufig die Bösewichte! Es ist völlig egal, woher die augenommenen Kalorien kommen, aus einer Pizza, einem Burger, Kartoffeln oder Schokolade – wichtig ist nur, wer abnehmen will, der sollte weniger als 2.000 Kalorien – was den durchschnittlichen Tagesbedarf ausmacht – zu sich nehmen.


 

Freitag, 25. September 2015

Abnehmen nach der Schwangerschaft: 7 Tricks, welche die Pfunde zum Purzeln bringen

Es sind bereits Monate nach der Geburt vergangen und dennoch seid Ihr immer noch meilenweit von Eurer ehemaligen Figur entfernt. Das ist alles andere als ein Grund zur Panik. Denn das Abnehmen nach der Schwangerschaft dauert ganz natürlich ein bisschen länger.

Gertenschlank tänzelte Heidi Klum nur wenige Wochen nach der Geburt ihres vierten Kindes über die Laufstege - klar, dass frischgebackene Mamas da eine völlig falsche Vorstellung davon bekommen, wie schnell das Abnehmen nach der Schwangerschaft klappt! Tatsache ist, die 13 Kilo oder mehr, die in der Schwangerschaft zugenommen wurden, verschwinden nicht von selbst. Sollen sie auch gar nicht, der Körper braucht ein kleines Fettpolster, damit Mama und Baby gut mit allen Nährstoffen versorgt sind. Das gilt besonders, wenn gestillt wird.

Eine positive Nachricht vorweg: Schon kurz nach der Geburt ist die frischgebackene Mama um gut sechs Kilo leichter. Dieser Gewichtsverlust ergibt sich aus dem Gewicht des Kindes, zusammen mit Fruchtwasser, Plazenta und Blut. Die restlichen Pfunde verschwinden leider nicht ganz so schnell. Das liegt größtenteils daran, dass der Körper für die Stillzeit schon mal Notreserven angelegt hat. Stillen ist eine ziemlich kräftezehrende Angelegenheit für eine Mama. Damit sie und das Kind mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sind, sorgt der Körper vor.

Kleiner Tipp: Stillen ist ein echtes Wunderhilfsmittel beim Abnehmen nach der Schwangerschaft. Pro Tag hat die Mama einen zusätzlichen Kalorienbedarf von etwa 400 bis 500 kcal. Das heißt, ihr könnt ganz normal essen und nehmt nach und nach ganz von allein ab. Aber: Wenn ihr stillt, solltet ihr auf keinen Fall Crash-Diäten machen oder hungern. Ihr selbst und das Baby werdet sonst nicht mit allen Nährstoffen versorgt. Außerdem greift der Körper die Fettreserven an. An sich perfekt, doch in den Fettzellen werden Schadstoffe eingebunden. Die werden freigesetzt, wenn der Körper an die Fettreserven geht und gelangen über die Muttermilch in den Körper des Babys.

Wie schnell das Abnehmen nach der Schwangerschaft klappt, ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Im Schnitt solltet ihr mit gut neun Monaten rechnen, bis ihr euer altes Gewicht wieder habt. Und auch dann kann es gut sein, dass der Bauch nicht ganz so straff ist wie vor der Schwangerschaft.

Hier kommen die 7 besten Tipps, mit denen das Abnehmen nach der Schwangerschaft klappt:

1. Stresst euch nicht

Niemand erwartet, dass eine frischgebackene Mama wenige Wochen oder Monate nach der Geburt alle Babypfunde wieder los ist. Setzt euch deswegen nicht zu hohe Ziele, freut euch lieber über den Nachwuchs und genießt die ersten Monate mit dem Baby.
2. Achtet auf regelmäßige Mahlzeiten

Ein Baby stellt euer Leben ganz schön auf den Kopf. Eine Routine hinzubekommen, fällt da schwer. Viele Mamas essen sehr unregelmäßig und vor allem Dinge, die schnell gehen und satt machen. Das bedeutet oft reichlich überflüssige Kalorien. Möchtet ihr das Abnehmen nach der Schwangerschaft ein bisschen beschleunigen, solltet ihr als erstes eure Mahlzeiten besser strukturieren. Ihr leidet seltener unter Heißhunger, wenn ihr drei große und zwei kleine Mahlzeiten esst.

3. Kocht so oft wie möglich selber

Fertiggerichte, Süßigkeiten, Kuchen oder belegte Brötchen: All das geht schnell und wird deswegen von vielen Mamas gern gegessen. In diesen Lebensmitteln stecken jedoch einige Extra-Kalorien. Erleichtert euch das Abnehmen nach der Schwangerschaft und versucht so oft wie möglich selber zu kochen. Das ist schwer, denn Zeit und Energie fehlt den meisten. Nehmt euch trotzdem die Zeit, spannt euren Partner ein und dann kocht schnelle, einfache Gerichte in größeren Portionen vor, die ihr nur einfrieren müsst. Hier gibt's ein paar Ideen für einfache, schnelle Rezepte

4. Snackt nicht ständig zwischendurch

Wer stillt, darf gut 500 kcal am Tag mehr essen: Da greifen viele Mamas gern zu Schokoriegeln und Co. als Snack zwischendurch. Verkneift euch das, wenn ihr eure Babypfunde loswerden wollt. Oft wird der Kaloriengehalt von kleinen Riegeln unterschätzt. Schaut mal auf die Nährwertangaben! Esst lieber gesunde Zwischenmahlzeiten wie Naturjoghurt mit Obst, Gemüsesticks oder ein belegtes Brot.

5. Bewegt euch regelmäßig

Die wenigsten Mütter haben Zeit, um zum Sport zu gehen. Ihr müsst auch gar nicht ins Fitnessstudio rennen, wenn ihr das Abnehmen nach der Schwangerschaft beschleunigen wollt. Startet rund sechs Wochen nach der Geburt mit einem Rückbildungskurs. Der ist wichtig, damit die Beckenbodenmuskeln gekräftigt werden. Achtet ansonsten auf ausreichend Bewegung im Alltag. Macht täglich längere Spaziergänge. Ist das Baby etwas älter und habt ihr Lust auf Sport, solltet ihr gemeinsam mit eurem Partner Zeitfenster finden, in denen ihr joggen oder ins Fitnessstudio gehen könnt. Toll sind übrigens auch DVDs oder Workouts aus dem Internet, die ihr jederzeit im Wohnzimmer vor TV oder PC machen könnt, wenn das Baby schläft. Hier findet ihr ein paar tolle Übungen, um die Bauchmuskeln zu trainieren

6. Schafft euch Freiräume zum Entspannen

Das Kind schläft endlich: Jetzt wird geputzt, gewaschen, aufgeräumt ... Klar wollt ihr diese Zeit nutzen, aber setzt euch auch mal einfach nur aufs Sofa. Stress ist Gift, wenn ihr abnehmen wollt. Befinden sich ständig Stresshormone im Körper, wird verstärkt Fett am Bauch eingelagert - und genau das wollt ihr ja eigentlich loswerden. Nehmt euch deswegen regelmäßig Entspannungspausen und Zeit nur für euch. Kommt runter, relaxt. Dann verschwinden die Pfunde ganz von allein.

7. Versucht so viel Schlaf wie möglich zu bekommen

Süßigkeiten sorgen für schnelle Energie: Deswegen werden sie besonders gern gegessen, wenn man müde ist. Viele frischgebackene Mamas essen viele Süßigkeiten - und tun sich mit dem Abnehmen nach der Schwangerschaft schwer. Habt am besten keine großen Vorräte zu Hause, das hilft. Was noch wichtiger ist: Versucht so viel Schlaf wie möglich zu bekommen. Das ist mit einem Baby schwer - keine Frage. Aber versucht so oft wie möglich zusammen mit dem Kind zu schlafen. Es macht nichts, wenn die Hausarbeit dafür liegen bleibt.

Freitag, 18. September 2015

Hilfe! Ich nehme nicht weiter ab

Vielen kennen dieses Problem. Anfangs konnte man noch beachtliche Erfolge feiern. Doch irgendwann stagniert die Waage und ganz gleich, was man auch versucht, man nimmt einfach nicht weiter ab. Doch mit ein paar einfachen Handgriffen könnt Ihr den Hebel wieder umlegen: auf Abnehmen!

1. Ziele prüfen

Der erste Schritt ist, zu prüfen, ob die eigenen Ziele noch passen und sicherzustellen, dass wir ein motivierendes Ziel haben. Die Begeisterung für ein Ziel ist extrem wichtig, um kleine Rückschritte wie das Plateau als Chance sehen und etwas ändern zu können, um das Ziel schneller zu erreichen.

Die SMART-Regel ist dabei eine sehr gute Orientierungshilfe für ein motivierendes Ziel:

S = spezifisch, klar formuliert

M = messbar, kontrollierbar

A = akzeptiert, das eigene Ziel

R = realistisch, wirklich machbar

T = zeitlich begrenzt ist (engl. time)

Wer gesund und dauerhaft abnehmen will, sollte sich zwischen 0,5 bis 1 Kilogramm Gewichtsverlust pro Woche zum Ziel setzen.

2. Was funktioniert, was nicht

Jeder Mensch ist anders und jeder mag Dinge gern, die andere nicht mögen. Gerade beim Abnehmen ist es wichtig, die Lebensmittel und die Rezepte zu finden, die schmecken und den Sport zu treiben, der Spaß macht.

Die Empfehlungen und die Auswahl der Lebensmittel und Rezepte, sollten deshalb als großes Buffet betrachtet werden. Hier können wir uns bedienen und uns aussuchen, was schmeckt und uns Freude bereitet.

Genauso wichtig ist aber auch, dass all das mit dem Alltag vereinbar ist. So kommen viele mit vier oder fünf Mahlzeiten am Tag sehr gut zurecht, andere wiederum mit drei Mahlzeiten. Die einen essen mittags warm, die anderen abends. Fakt ist, es muss praktikabel sein und individuell funktionieren.
3. Passt die Ernährung noch

Die Ernährung spielt beim Abnehmen die entscheidende Rolle und beeinflusst den Erfolg viel mehr als das Training. Wenn die Ernährung nicht zu den erreichten Zielen passt, nützt die sportliche Anstrengung nichts. Deshalb ist es wichtig, das Essen immer wieder dem Fortschritt beim Abnehmen anzupassen:

1. Passt das Kaloriendefizit noch?

2. Mal ehrlich! Wie viele Ausnahmen waren es wirklich?

3. Ist die Eiweißzufuhr ausreichend?

4. Lauern nicht doch noch irgendwo Kohlenhydratfallen?

5. Ist die Ernährung abwechslungsreich? Tipp: Saisonal essen!

4. Neue Reize

Abwechslungsreiches und gezieltes Training bringen die größten Erfolge. Natürlich ist es bequem, die einmal erlernten Übungen, Laufstrecken oder Gewichte immer wieder zu bewältigen. Das setzt aber keine neuen Reize, die unser Körper braucht, um weitere Erfolge verbuchen zu können. Abwechslung sorgt dafür, dass immer wieder neue Reize gesetzt werden. Wichtig sind dabei ausreichende Ruhephasen. Denn nur wenn der Körper Ruhe bekommt, stellt sich auch der Trainingserfolg ein.

5. Die (Ess-) Seele baumeln lassen

Manchmal ist es extrem förderlich, mal eine Pause einzulegen. Auch von der Ernährungsumstellung und dem Abnehmen.

Die Pause ist mit dem langersehnten Urlaub oder einer kreativen Pause im Job vergleichbar. Wenn im Job ganz schnell eine Lösung oder auf Knopfdruck eine Idee her muss, dann bringt es manchmal nichts sich den Kopf zu zerbrechen und krampfhaft weiter zu arbeiten.

Oft steckt der Karren dann fest, wir zermartern uns das Gehirn, aber die Lösung will uns einfach nicht einfallen.

Das Beste ist dann, eine Pause einzulegen. Ideen und Lösungen kommen in entspannter Atmosphäre dann plötzlich wie aus dem Nichts - unter der Dusche, beim Spaziergang, im Auto, im Café oder beim Sport.

Und diesen Ansatz können wir auch beim Abnehmen in Form eines Schlemmertages, oder beim Abnehm-Plateau sogar einer Schlemmerwoche nutzen.

Diese Auszeit wirkt wie eine kreative Pause im Job. Natürlich ist sie kein Freifahrtschein für Völlerei. Hier geht es um den Genuss, das zu essen, worauf wir Lust haben. Und auch wenn die Waage nach der Schlemmerwoche wieder etwas mehr anzeigt - insgesamt haben wir bis hierher doch mehr abgenommen, als in der Schlemmerzeit zu.

Der Stillstand beim Abnehmen ist die Regel und nicht die Ausnahme. Deshalb ist das Plateau kein Grund zur Panik oder gar Resignation. Die Erfolgskurve beim Abnehmen geht nicht immer weiter linear nach unten, sondern verläuft eher wellenförmig. Wir machen also zwei große Schritte vorwärts, dann wieder einen kleinen Schritt rückwärts. Der Schritt rückwärts ist unsere Chance, etwas ändern zu dürfen und dabei das zu streichen, was nicht funktioniert und das zu verbessern, was wirklich klappt.